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Das Leben auf der Bank

Die Veröffentlichung von Michael Löfflers Fußballratgeber „90 Minuten lauwarm – Das Leben auf der Bank“ schlug ein wie eine Bombe. „Ein Fußball-Philosoph mit sympathischer Bodenhaftung“, schwärmen die Buchkritiker. Weil der Bestseller seit Monaten ausverkauft ist, gönnen wir euch regelmäßig kostenlose Einblicke in ausgewählte Kapitel.
 

Inhaltsverzeichnis:

Kapitel 2: Die optimale Vorbereitung
Kapitel 3: Tipps und Tricks an der Außenlinie
Kapitel 5: Rüttle deine Mitspieler wach
Kapitel 6: Die perfekte Bank
Kapitel 7: Die Hallenrunde

Kapitel 17: Die Sommerpause
Kapitel 20: Der Zahnarzt
Kapitel 23: Die Urlaubsplanung

Kapitel 33: Die richtige Ausrüstung
Sonderedition Corona

 

 

Auszug aus Kapitel 2: Die optimale Vorbereitung

Nach einer mehrwöchigen Verletzungspause ist es soweit: Zum Spiel gegen den SV Oberjesingen feiert Buchautor Michael Löffler sein Comeback auf der Kayher Bank. Zu diesem Anlass möchten wir euch Einblicke in ein weiteres Kapitel seiner Neuerscheinung „90 Minuten lauwarm – Das Leben auf der Bank“ nicht vorenthalten:

„Um einen Platz auf der Bank zu ergattern, braucht es den perfekten Plan und ein geniales Timing. Gibst du im Training zu viel Gas, bringt dich der Trainer in der Startelf. Doch du weißt, du brauchst die Magie der Bank, um dein Spiel abzuliefern! Also übertreib es unter der Woche nicht. Im Optimalfall zeigst du dich in einem der beiden Trainings und deutest dein Potential an, ohne es jedoch voll abzurufen. Dann weiß der Trainer: Der Junge hat´s drauf, aber ist gerade nicht ganz auf der Höhe. Wenn dir das gelingt, hast du deinen Platz als Joker auf der Bank sicher!“


 

Auszug aus Kapitel 3: Tipps und Tricks an der Außenlinie

Vor kurzem erschien der brandneue Roman unseres geschätzten Flügelstürmers Michael „Sunny“ Löffler. Wie kein anderer stellt er sich in den Dienst der Mannschaft und zelebriert den Fußball nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz. Hier ein kleiner Vorgeschmack aus dem dritten Kapitel (Tipps und Tricks an der Außenlinie) seines neuen Werkes: 90 Minuten Lauwarm – Das Leben auf der Bank.

„Als Bankspieler gilt es, die optimale Balance zwischen Entspannung und Anspannung zu finden. Wenn der Trainer dich übertrieben früh zum Aufwärmen schickt, musst du ihn und dich schützen: Du erweckst den Eindruck, dich intensiv auf die Partie vorzubereiten, bist aber eigentlich noch im Schongang. Schließlich profitiert niemand davon, wenn du nach 30 Minuten Warmlaufen in der 80. kommst und schon völlig platt bist. Das Geheimnis lautet hier: Dehnen. Mit muskulären Problemen ist nicht zu scherzen, das sieht der Trainer ein. Also setze dich auf den Boden, spreiz die Beine und gönn dir die Partie in aller Seelenruhe!“

 

Auszug aus Kapitel 5: Rüttle deine Mitspieler wach

Die Veröffentlichung von Michael Löfflers Fußballratgeber „90 Minuten lauwarm – Das Leben auf der Bank“ schlug ein wie eine Bombe. „Ein Fußball-Philosoph mit sympathischer Bodenhaftung“, schwärmen die Buchkritiker. Weil der Bestseller seit Tagen ausverkauft ist, gönnen wir euch ein weiteres Kapitel kostenlos, hier und jetzt:

„Als Bankspieler trägst du Verantwortung. Du musst da sein, wenn dich dein Team braucht, von null auf hundert. Ich habe da inzwischen Routine, für mich ist das kein Problem. Viele Spieler haben jedoch Probleme mit dem Leben auf der Bank. Sie sind gelangweilt vom Zuschauen oder gar enttäuscht, nicht selbst auf dem Platz zu stehen. Als erfahrener Bankspezialist habe ich verschiedene Kniffe, um meine Brüder auf der Bank wachzurütteln. Überraschen und Überrumpeln lautet das Zauberwort. Ein Beispiel: Als langjähriger Werbepartner sehen mich meine Kameraden stets mit einer Pepsi am Spielfeldrand. Neulich verspürte ich eine gewisse Trägheit auf der Bank. Die Sonne und das müde Spiel lullten uns förmlich ein. Um die Bank zu aktivieren, griff ich zum Äußersten: Ich zog mir eine Cola rein. Das hatte seine Wirkung. Meine Kollegen waren schockiert, Adrenalin flutete ihre Adern, von null auf hundert in zwei Sekunden! Die Strafe an Pepsi zahle ich da gern, was tut man nicht alles für sein Team…“

 

Auszug aus Kapitel 6: Die perfekte Bank

Im sechsten Kapitel seines Bestsellers „90 Minuten Lauwarm – Das Leben auf der Bank“ schwärmt Michael Löffler, der zum Vorbild ambitionierter Fußballer in ganz Deutschland gewachsen ist, von der perfekten Bank:

Eine Schnecke hat ihr Schneckenhaus, der Fuchs seinen Bau und ein Vogel sein eigenes Nest. Mein zuhause ist die Bank. Das Problem ist nur: Bei Auswärtsspielen kann ich meine eigene Bank nicht mitbringen. Ob in Mönchberg, Mötzingen, Mailand oder Madrid: Jede Bank ist anders. Bereits beim Einlaufen ins Stadion analysiere ich die Farbe, das Material, die Sitzhöhe, oder die Position am Spielfeldrand. Das mag dir vielleicht seltsam erscheinen, aber für mich sind diese Faktoren essentiell, immerhin verbringe ich den Großteil meines Lebens auf der Bank. Manchmal träume ich nachts von der perfekten Bank: Eine hölzerne Sitzfläche, die Grip bietet, damit ich bei spannenden Spiele nicht die Haltung verliere. Die Bank sollte hell sein, am besten weiß, das entspricht meinem Spielstil des weißen Balletts. Und wenn der Traum richtig gut läuft, dann ist die Abdeckung noch aus Plexiglas. So kann ich mich den Fans über das gesamte Spiel präsentieren und wenn ich abends nach dem Spiel mal sitzen bleibe, entgeht mir der Sternenhimmel nicht. Jetzt fehlt nur noch eine Halterung für meine Pepsi!

 

Auszug aus Kapitel 7: Die Hallenrunde


„Die Hallensaison unterbricht jährlich meine Routine als Bankspieler. Das ist ärgerlich. Die Hallenbänke sind eine Katastrophe. Die tiefe Sitzposition, das harte Holz, dazu die meist ungünstige Position zu den Zuschauern – so macht das Bankdrücken einfach keinen Spaß. Ich stand kurz davor, meine Hallenschuhe in die Tonne zu treten und mein Sitzfleisch im Winter auf der Zuschauertribüne zu stählen, um topfit für die Rückrunde zu sein. Doch die Turniere ziehen immer viele Zuschauer an, vor denen ich mich präsentieren kann. Deshalb muss ich meine eisernen Regeln im Winterhalbjahr über Bord werfen. Statt auf der ungemütlichen Bank zu schmoren, mache ich es mir lieber auf dem Platz gemütlich. Klar, mitunter muss man sich etwas bewegen. Aber das ist allemal besser, als auf einer Bank Platz zu nehmen, die meiner nicht würdig ist. Ein König setzt sich schließlich auch nicht auf einen Klappstuhl!“


 

Auszug aus Kapitel 17: Die Sommerpause

Um euch die unerträgliche Sommerpause zu versüßen, präsentieren wir einen weiteren Auszug des Bestsellerromans "Das Leben auf der Bank" von Buchautor und Bankphilosoph Michael Löffler.

„Die Sommerpause ist für jeden Bankspieler ein Drahtseilakt. Nach deinen lauwarmen Vorstellungen während der Saison, die dir deinen Platz auf der Bank sichern, musst du dich im Nu in Form bringen, um im Freibad eine gute Figur abzugeben und die Mädels zu beeindrucken – das wird von einem Bankspieler erwartet. Das bedeutet aber auch, du setzt dich einem gewissen Risiko aus: Sieht dich der Trainer in Topform, kommt er womöglich auf die Idee, du bereitest dich optimal auf die neue Saison vor. Dann stehst du schneller, als es dir lieb ist, in der Startelf. Deshalb gilt es einmal mehr, die richtige Balance zu finden und während deiner muskulösen Sommerpause auf jeden Fall einen großen Bogen um den Trainer zu machen.“

 

Auszug aus Kapitel 20: Der Zahnarzt

Die Wintervorbereitung ist in vollem Gange, und bei Buchautor Michael Löffler läuft es wie am Schnürchen. Doch Löffler wäre kein genialer Bankspieler, wenn er für dieses Problem keine Lösung hätte.

„Es gibt immer wieder unerwartete Höhenflüge, die deinen Startplatz auf der Bank zum Rückrundenstart gefährden. Zum Beispiel machst du im Vorbereitungsspiel eine Glocke und bereitest eine weitere vor. Sollte es zu einem solchen Lauf kommen, musst du dich bremsen. Doch wie, wenn dich auf dem Rasen dein Talent stets übermannt und du nichts dagegen tun kannst?

Du musst natürlich dafür sorgen, dass deine Beine den Rasen gar nicht erst betreten! Um dich aus dem Spiel zu nehmen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum Beispiel hast du vier Krankheitsscheine beim Ziehen deiner Weisheitszähne. Auch wenn dich dein Arzt nicht versteht und dir empfiehlt, alle auf einmal rauszubrechen: Bleib standhaft und lass dir pro Formhoch nur einen Zahn ziehen. Immerhin geht es um dein Platz auf der Bank und somit das Wohl der Mannschaft.“

 

Auszug auf Kapitel 23: Die Urlaubsplanung

Pünktlich zum Saisonbeginn liest Buchautor Michael Löffler ein weiteres Kapitel aus seinem Buch „90 Minuten lauwarm – Das Leben auf der Bank“. Exklusiv liefern wir euch vorab bereits die gedruckte Passage aus Kapitel 23 (Die Urlaubsplanung):

„In Kapitel 17 habe ich bereits die Tücken der Sommerpause erläutert und über die Gefahren einer guten Frühform aufgeklärt. Eine Lösung dieses Dilemmas bietet sich durch strategische Urlaubsplanung. Wenn du deinen Urlaub passend platzierst, kannst du zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Erstens nutzt du die Sommervorbereitung, um deinen Körper zu stählen. Der Trainer tritt dir in den Arsch und das ist gut so. Natürlich nicht, weil du zum Saisonstart richtig fit sein und dich für die Startelf aufdrängen willst, sondern weil du auf Malle eine passable Figur am Strand abgeben musst. Der optimale Urlaub beginnt zwei Wochen vor Saisonbeginn: Du bist gut drauf, das sieht der Trainer, du präsentierst dich nun aber erstmal den Ladies am Beach. Deine Rückkehr sollte dann wenige Tage vor Saisonstart liegen. Für die Startelf kommst du nach deinem Urlaub nicht in die Frage, dich direkt zu bringen wäre ein falsches Signal an die Mannschaft. Stattdessen nimmst du gemütlich auf der Bank platz und präsentierst de Bräune dem Publikum – Strike!“


 

Auszug aus Kapitel 33: Die richtige Ausrüstung

Wenn die Sonne dein Gemüt zum Schmelzen bringt oder dir ein Schneesturm ins Gesicht bläst, wird es ungemütlich auf der Bank. Bankspezialist und Buchautor Michael Löffler weiß, wie man sich auf extreme Wettersituationen vorbereitet: „Es gibt Tage, die sind wie gemacht für die Bank. Die Sonne scheint moderat, die weiblichen Fans zeigen Haut und dein Team schießt den Gegner vom Platz. Es gibt aber auch Tage mit extremen Wetterbedingungen, an denen ich ernsthaft an meinem Leben auf der Bank zweifle. Im Sommer wird es auf der Bank brütend heiß, im Winter friert dir ohne Bewegung der Hintern weg. Manchmal ertappe ich mich dann sogar bei dem Wunsch, von Anfang an zu spielen. Das kommt aber wirklich nur im Extremfall vor. Wenn es schneit und hagelt oder die Sonne brüllt, hängt alles von der richtigen Ausrüstung ab. Du darfst dich nie vom Wetter überraschen lassen. Zu meiner Standardausrüstung gehören Sonnencreme, beheizbare Sohlen, eine Mütze mit Ventilator, eine Winterjacke mit Fellkapuze, eine Kuscheldecke und natürlich ein paar Visitenkarten für die Ladies. Ob Hitze oder Kälte, wenn du es dir richtig gemütlich gemacht hast und sich gerade ein Transfer mit einer gegnerischen Anhängerin anbahnt, kann nur noch eins schiefgehen: Der Trainer wechselt dich ein.“


 

Auszug aus der Sonderedition Corona


Viele Fans haben lange darauf gewartet, nun ist es endlich so weit: Michael Löffler, bekannt als Bestsellerautor und Bankspieler der SF Kayh, teilt seine aktuelle Gefühlslage in einer Sonderedition mit uns. Hier ein erster Auszug, der bereits geleakt wurde:

„Ich vermisse sie, die Bank. Natürlich fahre ich regelmäßig hoch auf den Sportplatz und mache es mir für ein paar Minuten gemütlich, um das Gefühl nicht zu verlieren. Aber es ist etwas anderes. Mir fehlen die blöden Sprüche links und rechts, die Angst, es mit einem guten Training doch noch in die Startelf zu schaffen oder gar aus dem Kader zu rutschen, wenn ich zu viel Gas rausnehme. Ihr wisst, das Leben als Bankspieler verläuft auf einem schmalen Grat. Herausfordernd sind aber auch die Spaziergänge mit meiner Freundin. Wenn ich unterwegs andere Bänke sehe, übermannen mich jedes Mal meine Gefühle. Ja, ich vermisse sie…"

 

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